Unvergessliche Momente

2017

Das neue Design

Auch 110 Jahre nach der Einführung des Goldjungen als Markensymbol bleibt Berliner Kindl seiner Tradition treu – und geht trotzdem mit der Zeit. Alle Berliner KindlSorten bekommen ein frisches, einheitliches Design. Neben dem Goldjungen sorgt nun das Brandenburger Tor auf allen Etiketten auch optisch für den unverwechselbaren Stil und hohen Wiedererkennungswert der Marke.

2006

Die Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei

Mauerfall, Wiedervereinigung, Hauptstadt: Eine aufregende Zeit für die Berliner. Zu Beginn der 2000er magnetisiert die Stadt wie keine andere Metropole Europas. 2006 kehrt Berliner Kindl an seinen ehemaligen Standort im Osten Berlins zurück. In der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei in Lichtenberg wird fortan das gesamte Sortiment gebraut.

1987

Das "Jubiläums Pilsener"

In den nächsten vier Jahrzehnten wächst Berliner Kindl kontinuierlich und nimmt seinen Platz als eine der führenden Marken Berlins wieder ein. Zum 750-jährigen Stadtjubiläum Berlins braut man ein Spezialbier ein und nennt es „Jubiläums Pilsener“. Es erhält so viel Zuspruch, dass es bleibt und heute die Nummer eins der Berliner Kindl ist.

1947

Der Wiederaufbau des Brauereibetriebs

In den 1920er und 1930er Jahren entwickelt sich die Brauerei mit mehreren Standorten in und um Berlin zu einer der größten Deutschlands. Doch der Zweite Weltkrieg zerstört einen Großteil der Braustätten und die Stadt wird von Alliierten besetzt. Es folgt ein beschwerlicher Neubeginn. 1947 wird der Brauereibetrieb schließlich wieder aufgenommen.

1907

Der Goldjunge als Markenzeichen

Die Berliner mögen ihr Berliner Kindl, der Absatz steigt und die Brauerei expandiert. Im Jahr 1907 sucht man ein neues, zeitgemäßes Markenzeichen und entschließt sich für den Entwurf des Malers Georg Räder. Der Goldjunge im Krug ist bis heute das unverkennbare Symbol von Berliner Kindl. 1910 wird die Vereinsbrauerei in „Berliner Kindl Brauerei AG“ umbenannt.

1890

Das erste „Berliner Kindl“

Während in Berlin vor allem obergärig gebraute Biere angeboten werden, erfreut sich das untergärig gebraute Pilsener immer größerer Beliebtheit. In Rixdorf entschließt man sich als eine der ersten Brauereien in Deutschland, ein Bier nach Pilsener Brauart zu brauen. Man nennt es – in Anlehnung an seine süddeutschen Verwandten – „Berliner Kindl“.

1872

Die Brauereigründung in Rixdorf

Alles beginnt mit acht visionären Männern, die am 1. Februar 1872 in Rixdorf die „Vereinsbrauerei Berliner Gastwirte zu Berlin AG“ gründen. Mithilfe ihres Kapitals von 1 Million Thaler etablieren sie innerhalb eines Jahres eine moderne Brauerei, die am 19. Juli 1873 feierlich eröffnet wird. An diesem Tag findet auch der erste öffentliche Ausschank statt.

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